Was Kinder in diesem Alter am Bildschirm tun
In dieser Reihe kommen die Spiele zum Tragen dazu: eine Form zum passenden Loch bringen, Dinge in die Kiste mit dem passenden Bild sortieren, Bausteine stapeln, wo man will. Spiele, in denen nur gedrückt wird, sind ebenfalls dabei, etwa Farben wählen und Fische angeln.
Bei einem langen Weg rutscht der Finger leicht ab, deshalb nehmen die Löcher und die Kisten ein Teil an, das nahe genug gekommen ist. Nichts muss genau übereinanderliegen.
- Fehler bleiben nichtWas in die falsche Kiste oder das falsche Loch gelegt wird, gleitet sanft an seinen alten Platz zurück. Es gibt keine Abzüge und keine Aufforderung, es noch einmal zu machen.
- Mittendrin aufhörenNichts ist so gebaut, dass man erst fertig werden müsste, um weiterzukommen.
- Spiele ohne LösungEines davon ist ein Stapelspiel: Art und Höhe sind frei, und es kommt nie zu einem Ende.
- Abgerutschter FingerRutscht der Finger unterwegs ab, bleibt das Teil liegen oder kehrt an seinen Ausgangsplatz zurück.
Spiele für 2-Jährige (8)
Alle stecken in derselben Sammlung von Mini-Spielen. Man beginnt, indem man auf dem Startbildschirm ein Bild auswählt; auf demselben Bildschirm stehen auch Spiele, die nicht zu den hier genannten 8 gehören.
- Farben tippen
- Man wählt die Farbe, die zur Vorlage passt. Auch beim Druck auf eine andere Farbe gibt es keinen abweisenden Ton und kein Kreuz.
- Blumen gießen
- Ein Druck auf den Topf lässt Wasser fallen; wartet man kurz, geht es vom Keim zur Knospe zur Blüte. Nichts verwelkt.
- Klötze stapeln
- Man trägt die Bausteine hin, wohin man will, und stapelt sie; ein Tippen auf den Klotzhalter bringt einen weiteren. Es gibt keine fertige Form und keine Vorlage, man darf also aufhören, wo man mag.
- Formen einsetzen
- Kreis, Dreieck und Quadrat werden zum Loch derselben Form getragen. In der Nähe des Lochs rutscht das Teil hinein, es muss nichts genau übereinanderliegen.
- Obst fangen
- Wo man den Bildschirm auch berührt, der Korb wandert dorthin. Nicht gefangenes Obst kostet nie etwas.
- Angeln
- Trifft der Finger einen schwimmenden Fisch, wird er herausgezogen. Es gibt kein Zeitlimit, und es lassen sich beliebig viele Fische fangen.
- Verstecken
- Man sucht die Ohren, die über einem Busch hervorschauen, und drückt darauf: der Fuchs zeigt sein Gesicht. Auch die anderen Büsche wackeln und antworten mit einem Ton.
- Aufräumen
- Die verstreuten Dinge werden zur Kiste mit dem passenden Bild getragen. In der falschen Kiste kehrt das Ding einfach an seinen Platz zurück.
Die ausführliche Erklärung zur Sicherheit und die Spiele für 6 bis 8 Jahre sind auf der Startseite von Kids Games zusammengefasst.