Schneidebrett — Kleine Spielwiese
Was auf dem Bildschirm zu sehen ist
Auf einem Schneidebrett liegt eine große Karotte, Gurke oder Tomate, ganz in der Nähe steht ein Topf. Andere Knöpfe zum Drücken gibt es nicht.
So wird gespielt
Streicht man mit einem Finger in einem Zug über das Gemüse, teilt es sich entlang dieser Linie in zwei Stücke, in jede Richtung; ein einfaches Tippen lässt es ein wenig hüpfen. Die kleiner gewordenen Stücke plumpsen in den Topf, und sind alle darin, brodelt der Topf mit Dampf und Blasen, bevor das nächste Gemüse erscheint. Daneben zu schneiden zeigt nie ein Zeichen für einen Fehler, und nichts hört auf.
Dieses Spiel gehört zu „Spiele für 2-Jährige“. Die Altersangabe ist nur ein Richtwert: Auch ältere und jüngere Kinder können es spielen.
Was dieses Spiel nicht hat
- Zeitlimit und PunkteEs gibt keinen Countdown, keine Punkte und keine Serien.
- Game OverDas Spiel kommt nie an einen Punkt, an dem es nicht weitergeht. Man hört auf, sobald die Lust vorbei ist.
- Werbung und KäufeKeine Werbung, keine Käufe – ein versehentliches Tippen führt nie auf eine andere Website.
- EingabefelderEs wird weder nach Namen noch nach E-Mail-Adresse gefragt, und eine Anmeldung ist nicht nötig.
So geht's los
Einfach Kleine Spielwiese öffnen und auf dem Startbildschirm das Bild von Schneidebrett antippen – mehr ist nicht nötig. Ist einmal alles geladen, ist das Spiel auch offline spielbar, selbst ohne Netz. Den Ton schalten Sie über das Lautsprecher-Symbol auf dem Startbildschirm um (3 Stufen: normal, aus, leise – das erste Tippen schaltet ihn also aus).
Weitere Spiele aus „Spiele für 2-Jährige“
- Gluck gluck — Drückt man die Kanne und zieht sie nach unten, fließt so viel Wasser, wie sie gekippt ist, und sammelt sich im Glas. Schon kurzes Drücken und Loslassen gießt ein wenig ein. Drückt man das Glas und lässt los, kommt ein Tier und trinkt es leer. Überlaufen ist nie ein Fehler.
- Klötze stapeln — Man trägt die Bausteine hin, wohin man will, und stapelt sie; ein Tippen auf den Klotzhalter bringt einen weiteren. Es gibt keine fertige Form und keine Vorlage, man darf also aufhören, wo man mag.
- Malfarben mischen — Legt man eine Kugel aus Malfarbe auf eine andere und lässt los, mischen sich beide zu einer größeren Kugel in einer neuen Farbe. Tippt man die gemischte Kugel an, teilt sie sich wieder, so lassen sich die Paare beliebig oft ausprobieren. Es gibt kein Richtig und keinen Fehler.