Ball in den Korb — Kleine Spielwiese
Was auf dem Bildschirm zu sehen ist
Auf einer Matte liegt ein violetter Ball, rechts oben davon steht ein Korb (auf einem Bildschirm im Querformat direkt rechts daneben). Andere Knöpfe zum Drücken gibt es nicht.
So wird gespielt
Wischt man irgendwo über den Bildschirm, fliegt der Ball in die Richtung der Bewegung, und je schneller gewischt wird, desto höher steigt er im Bogen. Fällt er in den Korb, erklingt ein Ton und Konfetti sprüht auf; der Ball schaut kurz aus dem Korb heraus, springt dann hinaus und kehrt zur Matte zurück. Landet er daneben, hüpft er ebenfalls auf dem Boden und rollt an seinen Platz zurück. Ein einfaches Tippen lässt ihn an Ort und Stelle ein wenig hüpfen, und ein Druck auf den Korb lässt den Korb hüpfen. Bis der Ball zurück ist, wird er nicht erneut geworfen; ein Druck lässt dann die Matte hüpfen, um das zu zeigen. Daneben zu werfen zeigt nie ein Zeichen für einen Fehler, und nichts hört auf.
Dieses Spiel gehört zu „Spiele für 2-Jährige“. Die Altersangabe ist nur ein Richtwert: Auch ältere und jüngere Kinder können es spielen.
Was dieses Spiel nicht hat
- Zeitlimit und PunkteEs gibt keinen Countdown, keine Punkte und keine Serien.
- Game OverDas Spiel kommt nie an einen Punkt, an dem es nicht weitergeht. Man hört auf, sobald die Lust vorbei ist.
- Werbung und KäufeKeine Werbung, keine Käufe – ein versehentliches Tippen führt nie auf eine andere Website.
- EingabefelderEs wird weder nach Namen noch nach E-Mail-Adresse gefragt, und eine Anmeldung ist nicht nötig.
So geht's los
Einfach Kleine Spielwiese öffnen und auf dem Startbildschirm das Bild von Ball in den Korb antippen – mehr ist nicht nötig. Ist einmal alles geladen, ist das Spiel auch offline spielbar, selbst ohne Netz. Den Ton schalten Sie über das Lautsprecher-Symbol auf dem Startbildschirm um (3 Stufen: normal, aus, leise – das erste Tippen schaltet ihn also aus).
Weitere Spiele aus „Spiele für 2-Jährige“
- Schneidebrett — Streicht man mit einem Finger in einem Zug über das große Gemüse, teilt es sich entlang dieser Linie in zwei Stücke. Die kleiner gewordenen Stücke fallen in den Topf, und sind alle darin, brodelt der Topf und dampft, bevor das nächste Gemüse erscheint.
- Gluck gluck — Drückt man die Kanne und zieht sie nach unten, fließt so viel Wasser, wie sie gekippt ist, und sammelt sich im Glas. Schon kurzes Drücken und Loslassen gießt ein wenig ein. Drückt man das Glas und lässt los, kommt ein Tier und trinkt es leer. Überlaufen ist nie ein Fehler.
- Klötze stapeln — Man trägt die Bausteine hin, wohin man will, und stapelt sie; ein Tippen auf den Klotzhalter bringt einen weiteren. Es gibt keine fertige Form und keine Vorlage, man darf also aufhören, wo man mag.